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IV. Gehaltsverhandlung

Glückwunsch! Wenn Sie bei der Gehaltsverhandlung angekommen sind, dann sind Sie schon in der engeren Auswahl. In der Regel findet das Gehaltsgespräch meist bei einem zweiten Gesprächstermin statt. Auch hier ist eine gründliche Vorbereitung unbedingt erforderlich.

Abhängig von Ihrer Ausgangssituation sind für Ihre Gehaltsverhandlung folgende Fragen relevant:
  • Wie hoch sind die üblichen Einstiegsgehälter?
  • Wie hoch ist mein jetziges Jahreseinkommen inkl. aller variablen Anteile und sonstiger Leistungen?
  • Welche Gehälter werden für vergleichbare Positionen gezahlt?
  • Welches Gehalt ist für den Standort und die Branche angemessen?

    Achtung:
    Gehälter sind immer an die Lebenshaltungskosten einer Region angepasst. Wenn Sie sich z.B. in einer strukturschwächeren Region bewerben, müssen Sie unter Umständen auch Einbußen in Kauf nehmen.

  • Handelt es sich um eine tariflich geregelte oder außertarifliche Bezahlung?
  • Wie sehen die tariflichen Leistungen inkl. aller Sonderzahlungen aus?
  • Welche Sonderleistungen würden mir vor allem aus steuerlichen Gesichtspunkten entgegenkommen (Bsp.: Firmenwagen)?
  • Mit welcher Gehaltsentwicklung kann ich bei der angebotenen Position rechnen?
Tipp:
Wenn Sie sich nicht auf Anhieb mit Ihrem neuen Arbeitgeber einigen können, stellt eine im Vorfeld vereinbarte Gehaltserhöhung nach Beendigung der Probezeit oft einen guten Kompromiss dar.

Achtung:
Orientieren Sie sich nur am Jahreseinkommen und lassen Sie sich nicht von einem hohen Monatsgehalt oder attraktiven Sonderleistungen in die "Irre" führen.

Tipp:
Äußern Sie immer nur eine Gehaltsvorstellung, die Sie auch wirklich zufrieden stimmt. Es hilft nichts, wenn Sie aus falscher Bescheidenheit schon von Beginn an mit Ihrem Einkommen unzufrieden sind. Außerdem stellt der Jobwechsel eine seltene Chance dar, das Einkommen deutlich zu verbessern.

Achtung:
Wenn Ihr Gesprächspartner Sie direkt nach Ihrem jetzigen Gehalt fragt, handelt es sich um eine unerlaubte Frage, die Sie nicht wahrheitsgemäß beantworten müssen. Da die üblichen Gehälter innerhalb einer Branche bekannt sind, können Sie durch eine Übertreibung jedoch die Chance auf den neuen Job zerstören.

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