Forum zu Bewerbung und Jobsuche

Erfahrungsberichte schreiben und mit anderen austauschen

Eintrittstermin in einen Bewerbungsschreiben



Hallo,

wenn ein gewünschter Einstellungstermin in der Anzeige steht z.B. 01.03.2076, wie formuliere ich den Satz am besten. Soll ich mich direkt auf das Datum beziehen?

 vielen Dank im voraus

Tinchen

 

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Wie einen Nachfassbrief verfassen?

Hallo,

ich hatte vor einiger Zeit ein Bewerbungsgespäch.

Der Nette Herr sagte mir ich hätte sehr gute Chancen und um so länger ich nichts von ihm höre, um so besser wäre meine Chance.

Die Firma in der ich mich beworben habe, eröffnet die neue Filliale erst im April. Ein Freund mit weitaus weniger Qualifikationen, hatte ein nicht so erfolgreiches gespräch (seiner eigenen meinung nach) aber letzte Woche einen Anruf von Geschäftsführer bekommen. Und am Samstag war sein Arbeitsvertrag im Briefkasten.



Nun mache ich mir halt sorgen. Was aus mir geworden ist.

Und da dachte ich ich schreibe einen Nachfassbrief.

Nur wie schreibt man so eien Brief? Ich habe so etwas noch nie gemacht…

Ich hoffe ihr könnt mir mit einem guten beispiel helfen.

gruß

Martin

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Die richtigen Worte



Eine Bewerbung ist im weitesten Sinne Werbung für die Arbeitskraft eines potentiellen Arbeitnehmers auf dem Arbeitsmarkt, mit den Ziel, sein Einkommen zu sichern und zu erhalten. Werbung im allgemeinen ist für jedes Unternehmen lebensnotwendig. Wer schon im großen Unternehmen beschäftigt war, weiß, dass sich dort ein ganzes Team ausschließlich damit beschäftigt, herauszufinden, welches Klientel auf welche Werbung wie reagiert.

Bei einer Bewerbung um einen Job sollte dieser Aspekt ebenfalls besondere Bedeutung haben. Das heißt, im Vorfeld sollte man sich erst einmal über das betreffende Unternehmen eingehend informieren. Ist es ein großes Unternehmen mit zahlreichen Filialen und schon lange auf den Markt oder ist es ein relativ kleiner und junger Betrieb? Wie ist das Arbeitsklima? Nach eventuell welchen Kriterien werden Arbeitnehmer ausgewählt? Welcher Bildungsstand ist erforderlich oder günstig (Berufsabschluss oder weitergehende Bildung z.B. Uni)? Eine entscheidende Frage ist auch, will ich diesen Job wirklich oder brauche ich ihn nur “zum Überleben”? Jeder ausgebildeter Personalchef wird zwischen den Zeilen lesen können und echte Begeisterungen von bloßer Verstellung zu unterscheiden wissen.

Eine Bewerbung sollte sachlich abgefasst sein, Stärken herausstellen, Schwächen aber nicht ganz verschweigen. Letztere könne bei guter Wortwahl sogar als Stärken erscheinen. Jemand ist zum Beispiel nicht schüchtern, sondern ruhig zurückhaltend. Worte wie z.B. “cool, super, absolut sollten ebenso nicht verwendet werden wie “zauberhaft, stilvoll, zart” usw. Die Bewerbung muss den Unternehmen den Eindruck vermitteln, dass der Schreiber eigentlich die einzige richtige Person zur Besetzung der beworbenen Stelle ist. Das heißt auch, dass der zukünftige Arbeitgeber merken muss, dass sich der Bewerber über dessen Unternehmen schon einigermaßen informiert hat.

Einen guten Eindruck macht es wenn man statt “Sehr geehrte Damen und Herren” z.B. “Sehr geehrter Herr Müller” als Anrede schreibt, dass heißt, man sollte den Namen des Personalchefs erfragen.

Ein Beispiel zum Schluss soll zeigen, wie man ein und dieselbe Sache ganz verschieden beschreiben kann:

1) Schlitten aus Metall/Holz 40cm lang, 20cm breit, 10cm hoch

2) stilvolle Blumenbank in Schlittenform. Die dunkel gebeizten Sitzbretter ruhen auf einen zierlichen Untergestell aus schwarz lackierten Metall. Sanft nach oben gebogene Kufen erinnern an die Hörner eines Widders. Dies ist eine ebenso praktisches wie dekoratives Requisit für die winterliche Landhausdekoration.

Der erste Artikel passt in einen Möbelkatalog. Im zweiten Artikel wird der gleiche Schlitten in einem Geschenkekatalog vorgestellt.
So sollten Sie Ihre Bewerbung natürlich nicht abfassen, aber eine gute Wortwahl hat immer die gewünschte Wirkung.

der Timeghost

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Neue Idee zur Jobsuche

Hallo Blogcommunity,

da ich mich seit einiger Zeit viel mit der Jobsuche im Internet befasse möchte ich euch mal eine neue Idee zur Jobsuche vorstellen. Ich bin der Betreiber dieses Portales und hoffe das dies nicht als Spam angesehen wird. Ich möchte einfach mal verschiedene Meinungen dazu hören, damit ich die Jobsuche noch verbessern kann.

Bei der neuen Jobsuche handelt es sich um das Projekt Arbeitlife.de. Die Idee dabei ist das die Jobvermittlung auf Auktionsbasis erfolgen soll. Jetzt denkt Ihr vielleicht das Ihr dort sozusagen Verkauft werdet das trifft aber nicht zu. Die Auktion basiert auf das Steigern des Gehaltes. Um auf eine Stellenanzeige bieten zu können mussen aber erst einige Kriterien erfüllt sein. Es muss ein Austausch von den Bewerbungsunterlagen erfolgen, und danach wenn Interesse besteht ein Onlinebewerbungsgespräch über einen Videochat erfolgen. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt sind kann der Anbieter des Stellenangebotes den Bewerber für dieses Angebot bieten.

Der Bewerber kann nun entscheiden wieviel er verdienen möchte, wobei es noch ein Unterschied bei einen Stellengesuch und einen Stellenangebot gibt. Bei einen Stellenangebot wird das Gehalt von den Bewerbern nach unten geboten und bei einen Stellengesuch nach oben. Somit sind die Fragen nach Gehaltsvorstellungen usw. ausgeräumt.

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Erfahrungen mit Online-Bewerbung “Clever Apply”

Hallo,

 hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit den Online-Bewerbungen von Bewerbungspartner ?

Wie kommen diese bei Unternehmen an ?

Danke.

Maik

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Der Berufemix brachte den Erfolg

Ausbildung: Keine Lehrstelle - das muss nicht sein. Mit viel Engagement ergatterte unser Sohn sogar mehrere Ausbildungsplatzangebote. 

Unzählige Bewerbungen um eine Ausbildungsstelle, Absagen über Absagen - das muss nicht sein, wie die Ausbildungsplatzsuche meines Sohnes Christian zeigt: 

Christian hatte innerhalb von zwei Jahren zwar auch 55 Bewerbungen abgeschickt, davon kamen aber weniger als zehn als Absage zurück. Am Ende jedoch konnte er sich aus acht Stellenangeboten, dabei Großfirmen wie Siemens und Sachtleben, die für ihn bestgeeignete aussuchen. Kaum zu glauben in heutiger Zeit, denn Christian hatte zur Zeit der Bewerbung nicht einmal gute Noten vorzuweisen.

Wie haben wir das geschafft?

Wir haben versucht, Christians Persönlichkeit herauszustellen, denn sein Arbeits- und Sozialverhalten wurde von seinen Lehrern überdurchschnittlich gut beurteilt und so konnte er bei den sogenannten “soft skills”, Tugenden wie Pünktlichkeit, Höflichkeit, Teamfähigkeit und Fleiß, auf die Arbeitgeber sehr großen Wert legen, “Pluspunkte sammeln”.

Lange Vorlaufzeit

Doch das war natürlich nicht alles. Wichtig ist vor allem ein frühzeitiger Einstieg ins Abenteuer “Ausbildungsplatzsuche”. Und Eltern, die ihren Kindern zur Seite stehen. Inzwischen ist Christian längst bei einem hiesigen Unternehmen beschäftigt und erlernt den Ausbildungsberuf “Elektroniker für Geräte und Systeme”.

Ich darf inzwischen mit der Niederrheinischen IHK und einigen Schulen zusammen arbeiten.

Denn mit der Ausbildungsplatzsuche haben wir so eine Art “Bewerbungstagebuch” geführt, das ich mit dem Titel “Tipps mit Pfiff” veröffentlicht habe. Ein Erfahrungsbericht mit vielen Anmerkungen, Anschriften und praktischen Tipps, zwar auf die hiesige Region bezogen, doch im Grunde überall verwertbar. Zwei Jahre hat die komplette Familie in die Ausbildungsplatzsuche von Christian investiert, denn hin und wieder eine Ermahnung von Eltern, sich endlich zu bewerben, reicht meiner Meinung nicht aus. Ein frühzeitiger Einstieg in die Suche ist eher angebracht, weil viele Firmen lange Vorlaufzeiten und intensive Auswahlverfahren haben

Und der Mix macht es. Christian wollte nach der Fachoberschulreife einen handwerklichen Beruf ergreifen und suchte sich zehn verschiedene Berufsfelder aus.

Alle Informationsquellen wurden genutzt, Jobbörsen und Tage der offenen Türen besucht, Broschüren bei IHK und der Agentur für Arbeit bestellt. Schnupperkurse und Ferienjobs stellten Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern her. Und immer halfen wir als Eltern, seine Schwester als “Taxifahrerin” zu den verschiedenen Terminen und sogar die Großeltern.

Man darf nicht nur über Jugendliche herziehen, man sollte ihnen auch helfend zur Seite stehen.

All diese Schritte habe ich aufgezeichnet, denn unser “Erfahrungsprozess” sollte keine Geheimsache bleiben.

Inzwischen pflege ich gute Kontakte zur Niederrheinischen IHK in Duisburg, habe mit der Oldenburgischen IHK das Konzept für einen Workshop mit Eltern erarbeitet, begleitete Projektwochen an Schulen und stelle mein Engagement “Tipps mit Pfiff” auf Jobbörsen vor.

Die Termine dieser Jobbörsen findet man auf www.tipps-mit-pfiff.de/termine.html und jeder Interessierte kann daran teilnehmen. Auch Eltern sind gern gesehene Gäste.

Einige Schulen lehnen mich ab, weil ein kommerzieller Hintergrund besteht. Dabei nehme ich für meine Referate an Schulen kein Geld und auch der Besuch meiner Homepage ist kostenlos. Ich bin deshalb immer wieder überrascht, dass selbst die Lehrer, die mich hin und wieder einmal zu einer Deutschstunde, wenn das Thema “Bewerbungstraining” behandelt wird, einladen, dass ihnen viele Informationen, die ich weitergeben kann, nicht bekannt sind.

Inzwischen bin ich Mitglied bei “TeamArbeit für Deutschland”, einer Initiative der BRD gegen Arbeitslosigkeit und eine Fundgrube für Arbeitsplatzsuchende.

Ein Tipp für alle Jugendlichen: “Gut zuhören. Merkt euch die Namen eurer Gesprächspartner und benutzt sie auch. Schreibt sie direkt an, bedankt euch, fragt interessiert nach euren Möglichkeiten, zeigt ehrliches Interesse.”

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Absolventen helfen Absolventen

Absolventen und Studenten auf der Zielgerade: Wir brauchen Eure Erfahrungen!

Unsere momentane Situation in Sachen Berufseinstieg ist bei Gott nicht
einfach. Bei bis zu 500 Bewerbern auf eine Stelle und unzähligen Angeboten für
(Dauer-)Praktika fällt selbst Akademikern der Berufseinstieg heutzutage nicht
leicht.

Deswegen sagen wir: Lasst uns gemeinsam endlich dagegen etwas tun! Um
tatsächlich und auf breiter Front etwas zu tun haben wir die
Absolventeninitiative BRAINS-IN-MOTION ins Leben gerufen.

Es ist unser Ziel, mithilfe Eurer Erfahrungs- und Erlebnisberichte zum Thema
Bewerbungen und Berufseinstieg Transparenz zu schaffen - und Studenten,
Absolventen und Berufseinsteigern über die Erlebnisse anderer zu informieren.
Eine Hilfe von Leuten, die sich momentan in der gleichen Situation befinden.

Auch du kannst mit deinem Beitrag vielen Leidensgenossen auf dem heutzutage
schweren Weg von der Hochschule ins Berufsleben helfen. Wie? Schau einfach mal
auf unserem Internetauftritt www.brains-in-motion.com vorbei. Dort erfährst du
mehr über die Initiative und wie du das Projekt unterstützen kannst.

Bitte leite diese E-Mail auch an deine Kommilitonen und Freunde weiter, denn je
mehr Leute davon erfahren und sich selbst daran beteiligen, desto umfangreicher
können wir die aktuell schwierige Situation der Hochschulabsolventen am
Arbeitsmarkt darstellen und uns gegenseitig helfen.

Unter allen, die mitmachen verlosen wir zudem 10 iPod nano.

Wir freuen uns auch über deine Unterstützung und sagen jetzt schon einmal DANKE! Ein Klick auf die Werbeanzeigen auf unserer Seite freut uns natürlich auch:-)

Nikolaus Reuter
Oliver Kienzler
Gründer der Absolventeninitiative www.BRAINS-IN-MOTION.com

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Arbeit in Kanada

Arbeiten in Kanada, im Land der Bären und Wölfe, der schönen, unberührten Wildnis und der frostigen Winter. Kanada ist weniger ein Land, vielmehr ist es als Kontinent zu beschreiben. Kanadas Wirtschaft wächst seit nunmehr 13 Jahren in Folge, für 2006 werden ca. 3,2% vorausgesagt. Die Staatsfinanzen sind anders als hierzulande intakt, seite Jahren werden Überschüsse erwirtschaftet. Das überaus hohe Pro-Kopf-Einkommender Kanadier von jährlich über 34.000 US-$ macht dieses Land für Arbeitssuchende besonders attraktiv.

Wer weitere Links zu Jobs und Arbeit in Kanada kennt, bitte als Kommentar hinterlassen.

Arbeit in Holland

Bewerbungspartner.de bietet zahlreiche, täglich aktualisierte Arbeitsstellen für Holland. Wenn Sie also in Holland arbeiten und sich bewerben möchten, folgen Sie diesem Link:

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Arbeit im Ausland

Arbeit im Ausland ist für viele eine attraktive Option. Häufig wird im Ausland gut bezahlt, warmes Klima, Abenteuerlust, ein neues Lebensgefühl können weitere Motivationsfaktoren für den Schritt sein, sich einen Job im Ausland zu suchen.

Auf Bewerbungspartner.de finden Sie auch Jobs im europäischen und internationalen Ausland, z.B.:

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